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<pre>Gegen Sandhausen wollen sie nun endlich ihren fünften Heimsieg der Saison einfahren. Zuletzt verließ das Team von Trainer Bernd Hollerbach am 18. Dezember 2016 beim starken 3:0 gegen den VfB Stuttgart als Gewinner die heimische Flyeralarm Arena. Seitdem gab es hier nur fünf Unentschieden und zwei Niederlagen.  <p> So konnten etwa sowohl die Veilchen als auch die Lilien anlässlich ihrer jüngsten fünf Auftritte lediglich einen Sieg verbuchen.  <p>  Zwei 1:0-Siege in Folge gegen Aue und Ingolstadt und am vorigen Wochenende ein 1:1 bei Aufstiegsaspirant Holstein Kiel waren die Folge. <p> Wir erwarten daher eine umkämpfte Partie, in der die Hamburger von ihrer Erfahrung im Abstiegskampf profitieren dürften. Wir widersprechen daher den Quoten und tippen auf einen knappen Auswärtserfolg des FC St. Pauli, der Fortuna Düsseldorf endgültig zum Abstiegskandidaten machen würde. <p>  Die Eisernen sind derweil gezwungen, das Aufstiegs-Pferd von der entgegengesetzten Seite aufzuzäumen: Nach dem samstäglichen Termin in Hannover haben sich auch noch Gastspiele bei den beiden unmittelbaren Verfolgern in der Pipeline versteckt.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter gehen zunächst einmal nicht davon aus. Sie schlagen sich bei ihren Siegquoten auf die Seite der Dresdner.  <p> Die „Störche“ haben am Freitag den Tabellen-1aus Bielefeld zu Gast. Gegen die Arminia will Holstein den vierten Sieg in Serie einfahren.  <p>  Auch zum Saisonauftakt gewann der Jahn mit 2:1 gegen den FC Ingolstadt, danach folgte jedoch eine Sieglos-Serie von vier Partien in Folge, in denen es sogar drei Niederlagen setzte. <p> Aufgrund dessen kam es vor rund drei Wochen auch zu einem Trainerwechsel — dem mittlerweile zweiten in dieser Saison. <p>  Kurzfristige Ausfälle muss Kramny indes nicht verkraften. Abgesehen von den langzeitverletzten Gaye, Dantas, Prietl und Lang gehen die Bielefelder vollzählig ins Spiel gegen Hannover. Die 96er hingegen müssen in jedem Fall umbauen.  </pre> 


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<pre> Der BTSV brachte somit eine Woche zu einem erfolgreichen Abschluss, die einen ziemlich verheerenden Lauf genommen hatte; immerhin war unmittelbar vor dem Saisonstart ein eiskalter Wind über den eigenen Kader hinweg gefegt.  <p> Da in den letzten fünf HSV-Partien drei Mal weniger als drei Tore pro Spiel gefallen sind und bei den Union-Matches dies sogar vier Mal der Fall war, ist statistisch gesehen nicht mit vielen Toren zu rechnen.  <p>  Und erneut zeigte sich: Karlsruhe ruhte sich nicht darauf aus, sondern legte direkt wieder nach. Daheim gegen Rostock gelang der Mannschaft von Christian Eichner ein 2:0, das schon zur Halbzeit Gültigkeit hatte. <p>  In Bochum haben sich mit dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Nürnberg wohl letzte Abstiegssorgen endgültig in Luft aufgelöst. <p>  Die Erwartungen sind hoch, nicht zuletzt deshalb, weil den Hamburgern von allen Seiten große Qualität nachgesagt wird.  </pre>


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<pre> Die Nürnberger haben seit der Winterpause mit einer handfesten Ergebniskrise zu kämpfen. In den ersten fünf Partien der Rückrunde konnte das Team von Alois Schwartz lediglich vier Punkte ergattern und verlor die beiden letzten Partien gegen 1860 München und den VfL Bochum zu Null.  <p> Insgesamt muss sich die Spielvereinigung im weiteren Verlauf der Rückrunde allerdings vor allem in der Offensive noch steigern.   <p> Der Vorsprung auf die Abstiegszone ist mit zehn bzw. elf Zählern recht komfortabel und die Aufstiegszone liegt sieben (Düsseldorf) und acht (Sandhausen) Punkte entfernt. <p>  Ein „Dreier“ gegen den Jahn gelang dem Drittliga-Aufsteiger bereits in der Hinrunde vor heimischem Publikum. Damals feierten die Westfalen gegen die Beierlorzer-Elf einen 2:0-Heimsieg.  <p> Bislang zeigten die Dresdner deutlich, dass sie sich auch in der zweithöchsten deutschen Spielklasse vor keinem Gegner verstecken müssen. Das haben sie am vergangenen Sonntag mit ihrem Erfolg beim Aufstiegsfavoriten Hannover 96 wiederholt deutlich gemacht.  </pre>


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<pre> Gleichwohl überwiegen die Argumente für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends der SGD. Braunschweig lässt im eigenen Strafraum zu viel zu, und die Gelbsperre von Robin Heußer macht die Aufgabe am 3Spieltag auch nicht einfacher!  <p> Im heimischen Erzgebirgsstadion ist der Aufsteiger aber bereits seit Monaten eine echte Macht. Die Erzgebirgler sind bereits seit 23 Liga-Heimspielen ungeschlagen.  <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Im Unterhaus hat sich Kiel den Bochumern allerdings noch nie geschlagen geben müssen.  <p> Nach einer frühen Führung waren die Bochumer sogar lange Zeit auf Siegkurs, bevor sie Mitte der zweiten Halbzeit doch noch ein Gegentor kassierten.  </pre>


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